Gesundheit / Bestandteile

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  • Gesundheitliche Wirkung

Olivenöl ist bekannt für seine gesundheitsfördernde Wirkung. Man sagt ihm nach, das schädliche LDL-Cholesterin und die Neutralfette zu senken, während gleichzeitig das positive HDL-Cholesterin stabil gehalten wird. Im Unterschied dazu senkt das in Deutschland weit verbreitete Sonnenblumenöl beide Cholesterinwerte. Rapsöl hingegen ist mit seiner besonderen Fettsäurezusammensetzung ebenfalls sehr gesundheitsfördernd. Allerdings enthält es im Vergleich zu Olivenöl keine entzündungshemmenden Polyphenole.

1. Antioxidantien:

Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die freie Radikale abfangen und Oxidationsprozesse verhindern. Hochwertige Olivenöle weisen eine hohe Konzentration an Antioxidantien auf.

2. Chlorophyll:

Chlorophyll ist ein Farbpigment, das Pflanzen ihre grüne Farbgebung verleiht und als Grundvoraussetzung für die Photosynthese dient. Das Wort Chlorophyll leitet sich übrigens aus dem Altgriechischen ab: chlōrós bedeutet hellgrün, frisch und phýllon steht für Blatt – wörtlich übersetzt meint Chlorophyll also Blattgrün.

3. Fettsäuren:

Hochwertige Olivenöle weisen einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, auch Ölsäure genannt, auf. Aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge beeinflussen einfach ungesättigte Fettsäuren das Blutcholesterin positiv. Pflanzenöle mit einem hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren sind sehr gut erhitzbar und daher sowohl für die kalte Küche als auch zum Backen, Braten und Kochen geeignet. Den höchsten Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren hat Olivenöl mit 76%, gefolgt von Rapsöl mit 62%.

4. Säure:

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal für Olivenöl ist ein niedriger Säuregehalt: Ein hochwertiges, gut bekömmliches und der Gesundheit zuträgliches Olivenöl sollte weniger als 0,8 Prozent Säure enthalten. Generell gilt: Je niedriger der Säuregehalt, desto besser das Öl. Wie viel Säure ein Olivenöl enthält, hängt von der Temperatur bei der Extraktion der Früchte ab – die optimale Temperatur beträgt 27 Grad. Kulinarisch drückt sich ein geringer Säuregehalt durch einen sanften Geschmack aus, ein bitteres Öl hingegen enthält viel Säure.

5. Sekundäre Pflanzenstoffe:

Hochwertige Olivenöle weisen eine vergleichsweise hohe Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen wie Oleuropeinen, Squalenen und Sterinen auf. Diese Stoffe sorgen für die hohe Widerstandskraft, die Robustheit und die gute Immunabwehr des Olivenbaums. Im Olivenöl sorgen sie dann für den einzigartigen Geschmack und den Geruch. Aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge sollen sie unterschiedliche gesundheitsfördernde Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben, sie sollen den Alterungsprozess der Zellen verzögern und entzündungshemmend wirken.

6. Polyphenole:

Hochwertige Olivenöle weisen eine hohe Konzentration an Polyphenolen auf: das sind Scharf- und Bitterstoffe, die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören und positive Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben. Aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge wirken Polyphenole entzündungshemmend und eventuell sogar krebshemmend.

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  • Gesundheitliche Wirkung

Olivenöl ist bekannt für seine gesundheitsfördernde Wirkung. Man sagt ihm nach, das schädliche LDL-Cholesterin und die Neutralfette zu senken, während gleichzeitig das positive HDL-Cholesterin stabil gehalten wird. Im Unterschied dazu senkt das in Deutschland weit verbreitete Sonnenblumenöl beide Cholesterinwerte. Rapsöl hingegen ist mit seiner besonderen Fettsäurezusammensetzung ebenfalls sehr gesundheitsfördernd. Allerdings enthält es im Vergleich zu Olivenöl keine entzündungshemmenden Polyphenole.

1. Antioxidantien:

Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die freie Radikale abfangen und Oxidationsprozesse verhindern. Hochwertige Olivenöle weisen eine hohe Konzentration an Antioxidantien auf.

2. Chlorophyll:

Chlorophyll ist ein Farbpigment, das Pflanzen ihre grüne Farbgebung verleiht und als Grundvoraussetzung für die Photosynthese dient. Das Wort Chlorophyll leitet sich übrigens aus dem Altgriechischen ab: chlōrós bedeutet hellgrün, frisch und phýllon steht für Blatt – wörtlich übersetzt meint Chlorophyll also Blattgrün.

3. Fettsäuren:

Hochwertige Olivenöle weisen einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, auch Ölsäure genannt, auf. Aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge beeinflussen einfach ungesättigte Fettsäuren das Blutcholesterin positiv. Pflanzenöle mit einem hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren sind sehr gut erhitzbar und daher sowohl für die kalte Küche als auch zum Backen, Braten und Kochen geeignet. Den höchsten Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren hat Olivenöl mit 76%, gefolgt von Rapsöl mit 62%.

4. Säure:

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal für Olivenöl ist ein niedriger Säuregehalt: Ein hochwertiges, gut bekömmliches und der Gesundheit zuträgliches Olivenöl sollte weniger als 0,8 Prozent Säure enthalten. Generell gilt: Je niedriger der Säuregehalt, desto besser das Öl. Wie viel Säure ein Olivenöl enthält, hängt von der Temperatur bei der Extraktion der Früchte ab – die optimale Temperatur beträgt 27 Grad. Kulinarisch drückt sich ein geringer Säuregehalt durch einen sanften Geschmack aus, ein bitteres Öl hingegen enthält viel Säure.

5. Sekundäre Pflanzenstoffe:

Hochwertige Olivenöle weisen eine vergleichsweise hohe Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen wie Oleuropeinen, Squalenen und Sterinen auf. Diese Stoffe sorgen für die hohe Widerstandskraft, die Robustheit und die gute Immunabwehr des Olivenbaums. Im Olivenöl sorgen sie dann für den einzigartigen Geschmack und den Geruch. Aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge sollen sie unterschiedliche gesundheitsfördernde Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben, sie sollen den Alterungsprozess der Zellen verzögern und entzündungshemmend wirken.

6. Polyphenole:

Hochwertige Olivenöle weisen eine hohe Konzentration an Polyphenolen auf: das sind Scharf- und Bitterstoffe, die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören und positive Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben. Aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge wirken Polyphenole entzündungshemmend und eventuell sogar krebshemmend.

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