Naturreiner Honig

In der griechischen Mythologie galten Bienen als Boten der Götter und Honig als Quelle der Weisheit und Dichtkunst. Dem Honig wurden unglaubliche Kräfte zugesprochen, weshalb auch in der Ilias und Odyssee von Homer erwähnt wird, dass sich die Götter des Olymp mit Honig ("Nektar") und Honigwein ("Ambrosia") ernährten. Nektar bedeutet im Griechischen „Sieg über den Tod“ und Ambrosia „Unsterblichkeit“. Aphrodite, die griechische Göttin der Schönheit, nutzte Bienenhonig und Bienenwachs darüber hinaus für ihre Schönheitsmasken.

Im antiken Griechenland befasste man sich auch zum ersten Mal theoretisch mit der Bienenkunde und entdeckte die medizinische Bedeutung des Honigs. Schon um circa 600 v. Chr. entstand in Griechenland eine voll entwickelte und gesetzlich geregelte Imkerei. Berühmte griechische Ärzte der Antike setzten Honig als Heilmittel gegen unterschiedlichen Krankheiten und Beschwerden ein. Der berühmte Arzt Hippokrates (466 bis 377 v. Chr.) verordnete Honig bei Fieber, Verletzungen bzw. bei Wundbehandlungen. Für ihn war Honig ein Allheilmittel.

Der wohl bekannteste und einflussreichste griechische Philosoph Aristoteles (384 bis 322 v.Chr.), ein Schüler Platons, verfasste sogar das erste Fachbuch über Bienenzucht. Bei den Olympischen Spielen im antiken Griechenland wurde Honig als natürliches Doping genutzt: die Athleten tranken Honigwasser um schnell wieder zu Kräften zu kommen.

Honig wurde bei den alten Griechen auch als Schönheitsmittel geschätzt. So wurde Bienenhonig für Schönheitsmasken eingesetzt.

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Naturreiner Honig

In der griechischen Mythologie galten Bienen als Boten der Götter und Honig als Quelle der Weisheit und Dichtkunst. Dem Honig wurden unglaubliche Kräfte zugesprochen, weshalb auch in der Ilias und Odyssee von Homer erwähnt wird, dass sich die Götter des Olymp mit Honig ("Nektar") und Honigwein ("Ambrosia") ernährten. Nektar bedeutet im Griechischen „Sieg über den Tod“ und Ambrosia „Unsterblichkeit“. Aphrodite, die griechische Göttin der Schönheit, nutzte Bienenhonig und Bienenwachs darüber hinaus für ihre Schönheitsmasken.

Im antiken Griechenland befasste man sich auch zum ersten Mal theoretisch mit der Bienenkunde und entdeckte die medizinische Bedeutung des Honigs. Schon um circa 600 v. Chr. entstand in Griechenland eine voll entwickelte und gesetzlich geregelte Imkerei. Berühmte griechische Ärzte der Antike setzten Honig als Heilmittel gegen unterschiedlichen Krankheiten und Beschwerden ein. Der berühmte Arzt Hippokrates (466 bis 377 v. Chr.) verordnete Honig bei Fieber, Verletzungen bzw. bei Wundbehandlungen. Für ihn war Honig ein Allheilmittel.

Der wohl bekannteste und einflussreichste griechische Philosoph Aristoteles (384 bis 322 v.Chr.), ein Schüler Platons, verfasste sogar das erste Fachbuch über Bienenzucht. Bei den Olympischen Spielen im antiken Griechenland wurde Honig als natürliches Doping genutzt: die Athleten tranken Honigwasser um schnell wieder zu Kräften zu kommen.

Honig wurde bei den alten Griechen auch als Schönheitsmittel geschätzt. So wurde Bienenhonig für Schönheitsmasken eingesetzt.

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