Griechisches extra natives Olivenöl - Für die Sinne und die Gesundheit

Griechisches extra natives Olivenöl im Wandel der Zeit

Die ersten Funde von Olivenkernen, aus denen sehr wahrscheinlich Öl gewonnen wurde, belegen seine Nutzung für einen Zeitraum von mehreren tausend Jahren. Griechisches extra natives Olivenöl wiederum findet in alten Schriften erstmals bei Homer Erwähnung. Dort aber eben noch nicht als Speise. Es wurde vielmehr für die Herstellung von Seife verwendet oder mit Honig gemischt, um es als Kosmetika nutzen zu können.

Seine Bedeutung war aber auch in der Religion besonders groß. Sowohl in der griechischen wie auch in der römischen Antike diente es der Weihung von Altären. Ein Brauchtum, der auch heute noch vielfach vorzufinden ist. So wird griechisches extra natives Olivenöl geweiht und zum Beispiel bei Tauen, aber auch bei Firmungen oder der Priesterweihe und bei der Krankensalbung genutzt. Letzteres lässt sich ebenfalls im geschichtlichen Kontext erkennen. So wird es heute noch in der Volksmedizin als Therapeutikum eingesetzt. Entweder als Tee zusammen mit den Blättern des Olivenbaums, aber auch in Salben und dergleichen.

Was ist griechisches extra natives Olivenöl?

Griechisches extra natives Olivenöl ist vor allem eins: Ein ganz besonderes Naturprodukt. Es besteht, wie alle anderen Pflanzenöle auch, vor allem aus Fettsäuren, die an Glycerin gebunden sind. Das native Olivenöl enthält außerdem Antioxidantien, weswegen es einen gesundheitsfördernden Ruf hat. Besonders wichtig ist dabei der Zusatz "nativ". Dabei handelt es sich um einen genormten Begriff. Kurzum bedeutet das, dass griechisches extra natives Olivenöl nur mit mechanischen und physikalischen Verfahren hergestellt werden darf, die keinen Einfluss auf die Qualität des Öls haben. Das Olivenöl muss also möglichst in seiner natürlichen Form erhalten bleiben.

Griechisches extra natives Olivenöl gehört außerdem, wie der Zusatz "extra nativ" zeigt, zur höchsten Güteklasse. Sei Säuregehalt muss daher unter 0,8 Prozent liegen, damit es diese Qualitätsbezeichnung tragen darf. Die Qualität wird insofern zum einen von der Olivensorte, zum anderen aber auch durch die Reife und den allgemeinen Zustand der Früchte bei der Ernte. Besonders wichtig ist zudem die Art und Dauer der Lagerung im Rahmen des Produktionsprozesses.

Typische Anbaugebiete für griechisches extra natives Olivenöl sind die Bereiche auf dem Peloponnes um Messenien-(Kalamata), Lakonia-(Sparta) und Argolis. Außerdem natürlich auf der Insel Kreta. Zu beachten ist dabei, dass es in Griechenland ca. 50 verschiedene Olivensorten gibt. Bekannt sind unter anderem die Sorten Koroneiki, Anthinolia und Manaki. Zur Ölverarbeitung wird hingegen häufig die Sorte Koroneiki genutzt. Letztere liefert ca. 85 % der gesamten Erträge auf Kreta und garantiert ein exzellentes Olivenöl.

Griechisches extra natives Olivenöl und seine ökologische Bedeutung

Griechisches extra natives Olivenöl und die damit einhergehende Produktion ist von großer ökologischer Bedeutung für die Anbaugebiete. Die Olivenbäume gedeihen selbst unter härtesten Bedingung besonders gut und benötigen nur wenig Wasser und Dünger. Ihr Anbau sorgt auf steinigem Boden und in Hanglagen für den erforderlichen Erossionsschutz. Außerdem erhalten sie die Bodenfruchtbarkeit.

Aber auch ökonomisch ist die Bedeutung nicht zu unterschätzen. Gerade in ländlichen Gebieten ist häufig die sogenannte Landflucht zu verzeichnen. Immerhin sind die Einkommensmöglichkeiten begrenzt. Die Olivenölproduktion erhält insofern Arbeitsplätze und gehört andererseits natürlich jeweils zu den regionalen Besonderheiten.Oliven-l-Agora-Feinkost

Griechisches extra natives Olivenöl für ein gesünderes Leben

Nicht nur geschmacklich, sondern auch für die Gesundheit ist griechisches extra natives Olivenöl eine Wohltat. Das Öl ist nachweislich der Gesundheit zuträglich. Insbesondere hinsichtlich etwaiger Herzerkrankungen. Es ist eine ideale Fettquelle im Gegensatz zu tierischen Fetten, die nachweislich für Krebserkrankungen ursächlich sein können. Es vermindert andererseits aber eben auch die Gefahr eines Herzinfarktes genauso wie der Erkrankungen an Arteriosklerose.

Außerdem enthält griechisches extra natives Olivenöl einfach ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterin-Spiegel absinken lassen. Zumindest den des gesundheitsschädlichen LDL-Cholesterins, das zu Ablagerungen in den Blutgefäßen führen kann. Ungesättigte Fettsäuren wirken aber genauso positiv auf Magen-Darm-Geschwüre und zum Beispiel auf Gallensteine. Neuere Untersuchungen konnten zudem belegen, dass griechisches extra natives Olivenöl das Risiko für Pankreaskrebs senken kann.

Schließlich kann Olivenöl ideal für die Hautpflege eingesetzt werden. Nicht nur im antiken Griechenland, auch heute wird es noch vielfach für die Herstellung von Seife und diversen Kosmetika eingesetzt. Sogar als Sonnenschutz ist es einsetzbar und verringert so beim Auftragen nach dem Sonnenbad die Gefahr von Hautkrebs. Außerdem hemmen die enthaltenen Polyphenole die Entstehung von Entzündungen und lindern Beschwerden aufgrund von Diabetes sowie von Übergewicht.

Griechisches extra natives Olivenöl als Delikatesse

Aber nicht nur für die Gesundheit, vor allem für den Gaumen hat griechisches extra natives Olivenöl einiges zu bieten. Das hochwertige Öl eignet sich hervorragend für diverse Salate und Kaltspeisen. Mit etwas Pfeffer und Salz kann man außerdem wunderbar Brot eintunken und genießen - gerade dann, wenn es frisch aus dem Ofen kommt. Zudem entfalten sich Kräuteraromen wunderbar in ihm und harmonisieren ideal mit den Aromen des Öls.

Zum Kochen eignet sich griechisches extra natives Olivenöl besonders deswegen, weil es sehr lange haltbar ist. Vor allem verändert es sich beim Erhitzen kaum. Natives Olivenöl allgemein ist vergleichsweise stabil und das in ihm enthaltene Vitamin E, das auch unter dem Namen Tokopherol bekannt ist, schützt es außerdem vor Oxidationsprozessen. Aus diesem Grund kann griechisches extra natives Olivenöl hervorragend zum Dünsten, Schmoren und zum schonenden Braten genutzt werden. Aber auch zum Frittieren ist es durchaus geeignet.

Griechisches extra natives Olivenöl - eine Bereicherung für die Küche

Griechisches extra natives Olivenöl ist also ein facettenreiches Produkt. Es lässt sich in der Küche vielseitig verwenden. Andererseits fördert es genauso die eigene Gesundheit auf mannigfaltige Art und Weise. Es hat aber auch besondere Bedeutung für die Anbauregionen - sowohl ökologisch wie auch ökonomisch. Zusätzlich kann es für die Hautpflege benutzt werden und findet sogar im religiösen Zusammenhang Verwendung. Vor allem schmeckt es aber besonders gut und es ist ein echtes Naturprodukt. Dafür steht vor allem die Bezeichnung "extra nativ". Dabei handelt es sich um einen genormten Begriff, der für herausragende Qualität steht. Und genau auf diese wird nicht nur beim Olivenöl, sondern auch bei allen anderen Produkte von der Agora Feinkost Köln geachtet.

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